Max Barskih
Max Barskih (eigentlicher Name Mykola Bortnyk) wurde am 8. März 1990 in Cherson, Ukraine, geboren. Schon in jungen Jahren interessierte er sich für Kunst: zunächst für Malerei, dann für Musik.
Mykola begann seinen kreativen Weg mit einem Studium an einer Kunstschule, doch dann wurde ihm klar, dass er Sänger werden wollte. Nach seinem Schulabschluss trat er in die Kiewer Akademie für Varieté und Zirkuskunst ein, wo er sich eingehend mit Gesang und Bühnenhandwerk beschäftigte.
Mykola begann schon in der Schule, sich auf der Bühne auszuprobieren, und der Wendepunkt in seinem Leben war seine Teilnahme an der ukrainischen Show „Star Factory – 2“ im Jahr 2008. Charisma, Artistik und eine ungewöhnliche Herangehensweise an die Performance zeichneten den Newcomer sofort unter den anderen Teilnehmern aus. Damals begann er, den Künstlernamen Max Barskih zu verwenden.
🚀 Debütalbum und erste Musikvideos
Am 20. Dezember 2009 veröffentlichte der Sänger sein Debütalbum „1: Max Barskih“, das mit gefühlvollen Balladen und Dance-Tracks gefüllt war, die jugendliche Aufrichtigkeit und die Suche nach sich selbst widerspiegelten. Die 13 Songs des Albums wurden bei jungen Leuten sehr beliebt („Student“, ‚Anomaly‘, „I Won’t Forget“ und andere). Mehrere Singles schafften es in die Top 10 der ukrainischen Radiocharts.
Im Jahr 2011 präsentierte Max Barskih das erste 3D-Musikvideo in der GUS für den Song „Lost in Love“. Seit dem Album Z.Dance (2014) setzt er aktiv Elektropop und Synthesizer-Arrangements ein und dreht Musikvideos mit cineastischem Charakter.
Das Musikvideo „Podruga-noch“ wurde dank der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Alan Badoev zu einem der meistdiskutierten in der Fachwelt. Diese Zusammenarbeit hat die visuelle Komponente der Arbeit des Künstlers deutlich aufgewertet.
🌍 Entwicklung einer musikalischen Karriere


Das Mini-Album 7 (2019) war ein Wendepunkt in der Karriere von Max Barskih – er hat tiefgründige Texte, philosophische Motive und einen ausgereiften Sound. Die Hits „Tumany“, „Nezemnaya“, „Berega“ und „Sdelaj gromche“ wurden zu Hymnen einer ganzen Generation und erreichten mehr als 100 Millionen Aufrufe auf Videoplattformen. Die Musik bekam einen Hauch von Nostalgie und innerem Dialog, während die Videos die Messlatte für künstlerische Ästhetik weiter anhoben.
Seit 2022 setzt Max Barskih die Entwicklung seiner Karriere aktiv fort, wenn auch mit neuen Zielen und unter einem neuen Namen. Unter dem Pseudonym Mick Sunday begann er, englischsprachige Singles und Musikvideos zu veröffentlichen, die sich an ein internationales Publikum richten. Das erste dieser Videos, „I Feel Good“, wurde auf YouTube über 240.000 Mal angesehen. Im Jahr 2023 veröffentlichte der Künstler die EP „Spoiler“, die sich an westliche Hörer richtete, und spielte seine ersten Solokonzerte in Los Angeles.
Mick Sunday hat offizielle Seiten in TikTok, Instagram und anderen sozialen Netzwerken, über die Max Barskih internationale Projekte und Experimente mit minimalistischem Elektropop-Sound fördert.
Max hat auch einige seiner Hits ins Ukrainische übersetzt, darunter „Tumany“ und „My Love“, was sein Engagement für die nationale Identität und den kulturellen Wandel unterstreicht.
🏆 Anerkennungen und Auszeichnungen
Max Barskih ist der Gewinner der MTV Europe Music Awards in den Kategorien Bester ukrainischer Künstler (2010) und Bester russischer Künstler (2021). Er trat in ganz Osteuropa auf und tourte durch die USA und Europa. Nachdem er einen Vertrag mit Warner Music Poland unterzeichnet hatte, begann er eine neue Seite als internationaler Künstler.
Zu seinen Auszeichnungen gehören die Fashion People Awards („Sänger des Jahres“), die Love Radio Awards („Bestes Musikvideo“) und die Top Hit Music Awards („Bester Künstler“ und „Bester Song – männlicher Gesang“). Max ist außerdem Gewinner mehrerer M1 Music Awards und Golden Gramophone Awards. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals und Modeschauen in Mailand und London.
Max Barskih ist nicht nur ein Popsänger, sondern ein kulturelles Phänomen, das mit der Zeit geht. Er beweist, dass Kunst eine Möglichkeit ist, zur Welt zu sprechen, auch wenn es schwierig ist, Worte zu finden.
Seine Geschichte vom Studenten aus Cherson zum internationalen Musiker inspiriert zu Mut, Ehrlichkeit und ständigem Vorwärtsdrang. Das Wichtigste ist, keine Angst vor Experimenten zu haben und seiner inneren Stimme treu zu bleiben.
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